Jörn Schimmelmann, ein Liederleben

LiederLeben

Seit fast 40 Jahren trete ich in unterschiedlicher Weise und bei unterschiedlichen Veranstaltungen auf. In der Hauptsache verstehe ich mich als Liedermacher und Interpret.

Wie das Zitat zu Beginn schon ausdrückt, bevorzuge ich eher die leisen und ruhigen Töne.

Das heißt aber nicht, dass die Lieder die ich singe, langweilig sind. Meine Liederabende sind gewürzt mit Spaß, Freude am Leben, Spaß an der Musik und Rhythmus.

Die Lieder, die ich singe, sind Ausdruck meines persönlichen Glaubens, aber nicht nur streng religiös.

Die Themen reichen von Liebe über Traurigkeit bis hin zu Mut und Hoffnung. Ich singe sozusagen von "Gott und der Welt".

In der Regel haben die Lieder immer etwas mit meinem eigenen Leben zu tun. An den Reaktionen meiner Zuhörerinnen und Zuhörer merke ich aber oft, dass auch sie sich in meinen Liedern wiederfinden. Das ist es gerade was mich ermutigt weiter in dieser Richtung zu arbeiten.


Gemeinsamer Auftritt von Tochter und Vater

Liedermacherdebüt von Eva Schimmelmann

Am 22. Oktober 2005, 19.30 Uhr, fand ein Liederabend unter dem Titel: Farben - Licht im Dunkel mit meiner Tochter Eva und mir in der evangelischen Kirche Löhlbach statt.

Mit ca. 70 Besuchern war die kleine Kirche gut gefüllt und die Atmosphäre war vom ersten Augenblick sehr familiär, zumal wir in Löhlbach nicht zum erstenmal zu Gast waren und deshalb schon eine kleine Fangemeinde begrüßen durften.

Selbst die Paten von Eva waren zu diesem Konzert extra aus Gießen angereist, denn für Eva war es das erste Konzert, das sie als gleichberechtigte Partnerin neben mir als ihrem Vater, gab. Darüber hinaus feierte sie mit dem Lied "Keiner da?" ihr Debüt als Liedermacherin.

Der Applaus der Zuschauer nahm kein Ende und mündete in "Standing Ovations". Dies wurde mit drei Zugaben belohnt.

Begleitet wurden wir von:

Michel Pfleger erfreute überdies das Publikum mit zwei Instrumentalstücken auf seiner Keltischen Harfe.

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